KARIBIK SEGELTÖRN

mit dem Luxusliner Oceanis 58 "PEGASO"

Beneteau Oceanis 58 "PEGASO"
Unser Oceanis ist 18.24 m, lang und 4.99 m breit, hat 4 Doppelkabinen und eine Kabine für Skipper und Crew. Alle Kabinen haben ein eigenes Bad mit Dusche und WC, fliesend warm und kalt Wasser.


Die Segelyacht bietet ein außergewöhnliches Raumangebot für 8 Personen plus 2 Personen Crew. Alle Kabinen und der große Salon sind voll klimatisiert und bieten auch an heißen Tagen ein angenehmes Raumklima.


Das Boot hat ständig 220 Volt BordEnergie und ein freies Welan, ebenfalls sind wir unabhängig von Trinkwasser, unser Seewasser Aufbereitungsanlage stellt 200 Liter Trinkwasser pro Stunde her. Auf der großen Badeplattform ist ebenfalls eine Süßwasser Dusche.


Auf dieser SegelYacht fühlt ihr euch einfach nur wohl und jeder hat auch seine privacy!

Geeignet sind unsere begleiteten Törns für Segelexperten und Segelneulinge gleichermaßen.
Starten Sie mit uns in die Karibik. Von Martinique aus geht es mit der Oceanis 58 Segelyacht in Richtung St. Lucia, St. Vincent and the Grenadines über die Tobago Cays bis nach Union Island. Sollten Sie sich für eine Segelreise durch die Windward Islands mit uns entscheiden, können Sie die Karibik in ihrer wahren Ursprünglichkeit erleben.

Geplante Route (witterungsbedingt sind kurzfristige Änderungen vor Ort möglich)

Nach unserer Ankunft am Flughafen Fort de France fahren wir gemeinsam zur Marina in Le Marin und übernehmen dort die Yachten. Direkt am Yachthafen befinden sich Bars und Restaurants, in denen man sich zu einem ersten Willkommenscocktail treffen kann.
Erledigung der Formalitäten im Hafen von Le Marin und Einkauf der Bordverpflegung. Nachdem wir uns mit Proviant versorgt haben, laufen wir gegen 11.30 Uhr gemeinsam nach St. Lucia aus. Übernachtet wird in der Rodney Bay, in der jeden Freitag die Gros Islet Street Party (Straßenfest) statt findet. Zum essen und zu einem ersten Sundowner laden Restaurants mit lokaler Küche und Bars mit karibischer Musik ein.
Zu den schönsten Landschaften der Karibik zählen die zwei über 700m hohen Vulkangipfel der Pitons, welche wegen ihrer geologischen Vielfalt und der Regen- und Trockenwälder zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Auf unserem Weg zur Soufriere Bay laden die Riffe in der Anse Cochon Bay zu einem Schnorchelstopp ein. Es besteht die Möglichkeit zu Tauchen (ca. U$70 pro Tauchgang) oder zu einer Wanderung im tropischen Regenwald. Am südlichen Ende der Soufriere Bay, unterhalb der Pitons, liegen Mooringbojen bereit. Der weitestgehend naturbelassene Malgretoute Beach lädt zu einem Spaziergang ein, bevor wir uns abends zu einem kreolischen Barbeque mit Musik treffen.
Wir segeln von St. Lucia nach Bequia, die mit 18 km² die größte Insel des Staates St. Vincent and the Grenadines. In Bars und Lokalen wird häufig zu Livemusik am Strand getanzt. Neben zauberhaften Sandstränden warten unter Wasser intakte Riffe im türkisblauen Meer auf Schnorchler und Taucher (ca. U$80 - U$90 pro Tauchgang).
Die Insel Mustique ist im Privatbesitz. In exklusiver Abgeschiedenheit gibt es kleinere Hotels und private Villen. Massentourismus ist hier ein Fremdwort. Nachdem wir vor Basils Bar an einer Mooringboje festgemacht haben lädt das angrenzte Riff zu einem ausgedehnten Schnorchelausflug ein.

Lassen Sie sich einfangen von der Beschaulichkeit der Insel und von ihrer natürlichen Schönheit mit sanft geschwungenen Hügeln, die von makellosen weißen Sandstränden und kristallklarem aquamarinen Wasser eingerahmt werden.

Besonders gut lässt sich die Insel auf eigene Faust erkunden, empfehlenswert ist ein Ausflug auf die Loufseite der Insel wo sich der paradiesische Macaroni Beach befindet. Auf Wunsch kann abends ein großes Lobsterbuffet mit karibischer Musik organisiert werden.

Die Tobago Cays sind die vier sehr kleinen unbewohnten Inseln Petit Bateau, Baradel, Jamesby und Petit Rameau sowie die fünfte, etwas abseits gelegene Insel Petit Tabac. Die Mooringbojen liegen direkt hinter dem Korallenriff, welches die Inselgruppe wie ein hufeisenförmiger Schutzwall (Horse Shoe Reef) umgibt und die Atlantikdünung weitgehend abhält. Sehr reizvoll ist es, mit dem Dinghi die kleinen Inseln zu erkunden. Brot und Früchte können bei den Boatboys erworben werden, ansonsten gibt es keine Versorgungsmöglichkeiten.
Baden, relaxen, schnorcheln, tauchen… Die als „Tor zum Paradies“ bekannten Tobago Cays sind mit den weißen Stränden und den türkisfarbenen Lagunen ein beliebtes Ziel bei Seglern aus allen Teilen der Welt. Im kristallklaren Wasser tummeln sich bunte Fische, unterschiedliche Rochenarten und Seeschildkröten. An Land sieht man mit etwas Glück Leguane. Abends organisieren wir auf Wunsch ein Beachbarbeque mit Captain Neil und Big Mama!
Union Island ist eine der südlichsten Inseln der Grenadinen und beeindruckt schon von Weitem durch ihre Silhouette aus Vulkanen, deren höchster Berg der 304m hohe Mount Taboi ist. Auf dem Weg nach Clifton Harbour liegt der wunderschöne Sandstrand von Palm Island. Hier können wir für 3-4 Stunden ankern und die Insel für ein kühles Getränk besuchen. Danach segeln wir in den nicht mehr weit entfernten Hafen von Clifton und machen an einer der Moorings fest. Das Abendprogramm kann hier individuell gestaltet werden, jedoch sollte man sich einen Sundowner auf der urigen Barinsel Happy Island genehmigen. Mit etwas Glück bekommt man hier eine atemberaubende Kitesurfvorstellung geboten.
Mayreau ist mit rund 4 km² die kleinste bewohnte Insel der Grenadinen, mit einer Höhe von 61 m recht flach und nur auf dem Seeweg zu erreichen. Wir ankern in der Salt Whistle Bay, die zu Recht als eine der schönsten Buchten mit einem traumhaften Strand in der Karibik gilt.
Wir begeben uns auf den Rückweg und segeln von Mayreau zurück nach Bequia. Hier verlassen wir die Grenadinen und es müssen entsprechende Ausreiseformalitäten geregelt werden.
Von Bequia geht es heute zurück zur „Insel mit zwei Bergen“, nach St. Lucia. Wir laufen in die legendäre Marigot Bay ein, die nicht nur als Kulisse für die erste Adaption von Dr. Doolittle, sondern auch als Schlupfloch für Piraten diente und heute eine der wenigen sicheren Ankerplätze bei Hurricanes ist.
Wir erkunden St. Lucia. Besuchen Sie den Botanischen Garten mit wilden Orchideen, Hibiskus und Mammutbäumen, der an dem bekannten Diamondfall endet. Auf dem Weg dorthin können auch Bananenplantagen oder anschließend der „Drive-In Vulkan“ Sulphur Springs besichtigt werden. Auf dem Food & Crafts Market in der Hauptstadt Castries türmen sich neben Bananen, Kokosnüssen, Zitronen und Dasheen-Früchten wohlriechende Gewürze, Kakaosticks und karibische Saucen. Eine bunte Vielfalt voller Gerüche, fröhlichem Stimmengewirr und Musik.
Am letzten Segeltag geht es zurück Richtung Martinique. Kurz bevor wir in den Hafen von Le Marin einlaufen halten wir vor St. Anne noch einmal für ein letztes Bad im karibischen Meer.
Rückflug jederzeit möglich. Bei ähnlichen Flugzeiten ist ein gemeinsamer Transport zum Flughafen von Fort de France sinnvoll.

Preis
Belegung mit Unterbringung in ½ Doppelkabine (Kojenplatz):
ab 1.829 € pro Person
(Der endgültige Preis richtet sich nach Schiffstyp und Belegung)

Törnstart/-Ende
Flughafen Fort de France, Martinique

Reiseleistungen (im Reisepreis enthalten)

  • Segeltörn ab/an Martinique
  • Übernachtung auf einem Katamaran
  • deutschsprachiger Reiseleitung und Skipper (Reviererfahren)
  • Transfer Airport Fort de France - Hafen - Fort de France
  • Endreinigung, Handtücher, Bettwäsche, Handling Fee
  • Schnorchelausrüstung (ABC)
  • Skipperhaftpflicht - und Yachthaftpflichtversicherung

Zusatzkosten (nicht im Reisepreis enthalten)

  • Flüge
  • Verpflegung
  • Diesel
  • Marinepark- und Klarierungsgebühren

Optional

  • Ausflüge
  • Tauchgänge (nur möglich mit einem international anerkannten Tauchbrevet)

Flugempfehlung
Flüge ab Deutschland via Paris können direkt online über Air France oder Corsair zu tagesaktuellen Preisen, ab ca. 570 € gebucht werden (vorbehaltlich Verfügbarkeit).

Über diesen Termin hinaus sind Segelyachten und Katamarane für Einzelpersonen und Gruppen mit und ohne Segelerfahrung buchbar. Für ungeübte Segler ist auf Anfrage (ggf. gegen Aufpreis) ein Skipper an Bord.

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